Der gemeinsame Workshoptag sollte für beide Seiten Horizonte öffenen und Aha-Effekte bringen.
Nach dem Kennenlernen und einem theoretischen Input zum Thema Stottern ging es an die gemeinsame Arbeit: Es wurden Vorstellungsgespräche für fiktive Stellen geführt, auf die sich die Teilnehmenden aus der Stotterer-Selbsthilfe zuvor „beworben“ hatten. Anschließend gab es direkt Feedback – und zwar für beide Seiten! Schließlich gibt es auch aufseiten der Personaler einige Fettnäpfchen, die es zu vermeiden gilt: Sätze oder Wörter für die Stotternde zu vollenden, Ratschläge zu geben oder den Blick abzuwenden, sind nämlich z.B. No-gos aufseiten der Interviewenden. 😉










