Monate ohne die Hilfe der fleißigen Schüler*innen, die im »homeschooling« festsaßen, hatten im Schulgarten Spuren hinterlassen. Denn weder Corona noch die große Dürre haben dem Wildwuchs in unserem Eingangsbereich und dem Hochbeetgarten wirklich Einhalt geboten. Die gemulchten Wege waren teilweise zugewachsen und überall bahnten sich die Brombeeren den Weg durch das Unkrautflies. Wegen der Corona-Auflagen durften unsere Wahlpflichtschüler*innen, die aus verschiedenen Klassen kommen, keine gemeinsame Gartenarbeit erledigen.
Doch die »Wildnis« im schuleigenen Garten gehört nun der Vergangenheit an. Es wurde zurückgeschnitten, gejätet und kompostiert. Alles »blitz-blank«! So wurde das Team am Projekttag verabschiedet.
















