Die Vielfalt der Projekte

Der Blick über den Tellerrand, neue Erfah­rungen und spannende Begeg­nungen sind Merkmale aller Aktionen im Rahmen der Aktions­woche »Wiesbaden Engagiert!«. Die Vielfalt möglicher Koope­ra­ti­ons­pro­jekte hält für jedes Team das passende Engagement bereit. Die unter­schied­lichen Projekte lassen sich nach inhalt­lichen Schwer­punkten in drei Kategorien einteilen.

A wie „App-Programmierung“
B wie „Barfuß­pfad­sa­nierung“
C wie „Coaching Personalführung“
D wie „Dreh eines Imagefilms“
E wie „Erneuerung eines Sandkastens“
F wie „Flyer­ge­staltung“
G wie „Grund­schul­klas­senraum streichen“
H wie „Hilfs­con­tainer beladen“
I wie „Inter­net­seite gestalten“
J wie „Junge Geflüchtete betreuen und unterbringen“
K wie „Keller aufräumen“
L wie „Lernfreund­licher Hausaufgabenraum“
M wie „Märchen­gärtchen anlegen“
N wie „Natur­nahes Kita-Gelände erweitern“
O wie „Omis mit einem Hochbeet glücklich machen“
P wie „Pinsel schwingen in der Kita“
Q wie „Querbeet: Gartengestaltung“
R wie „Rasen mähen im Hospiz-Garten“
S wie „Schiffs­ausflug mit Schwerstbehinderten“
T wie „Turnraum renovieren“
U wie „Umwelt­fes­tival unterstützen“
V wie „Vorstel­lungs­ge­spräche üben“
W wie „Wasser­spielsplatz bauen“
X wie … „menno, mir fällt nix ein… JOKER!“
Z wie „Zaun bauen“

Anpack-Projekte

Hier wird im Team mit Farbrolle und Pinsel, Hammer und Säge oder mit Hecken­schere und Spaten gearbeitet. Mancherorts fällt das Werkzeug auch schon etwas größer aus, und es kann passieren, dass die Bankerin den Bagger fährt. Das gemeinsame Anpacken zum Beispiel auf einem Kita-Außengelände oder in den Fluren eines Hospizes oder Alten­heims, in der Aula einer Schule oder auf Wiesbadens Streu­obst­wiesen kann die ideale Abwechslung zum Büroalltag und ein ganz beson­derer Teamevent werden, bei dem jeder und jede die eigenen – auch verborgene – Talente einbringen kann.

Die Bandbreite der Ideen rund ums Bauen, Renovieren und die Garten- oder Landschafts­pflege ist viel größer, als man auf den ersten Blick denken würde. So können gemeinsam Gestal­tungs­auf­gaben angepackt werden, die wünschenswert oder sogar dringend notwendig sind, von Seiten der Einrich­tungen alleine jedoch nicht zu schaffen wären. Im Sommer sind natürlich Outdoor-Projekte besonders beliebt.

»Keller gut – alles gut«

»Fußball­turnier«

Aktiv-Projekte

Bei den Aktiv- oder Begegnungs-Projekten steht ein Erlebnis für die Zielgruppe der jewei­ligen Einrichtung im Vorder­grund. Es geht um besondere Angebote, die nur mit zusätz­licher »Man- und Woman­power« umzusetzen sind.

Auch hier sind der Kreati­vität keine Grenzen gesetzt: die Ideen reichen von einem Fest für Pflege­kinder und deren Familien, über ein Fußball­turnier für Jugend­liche, einen »Bücher­wurmtag« oder den Ausflug in den Tierpark für Kindertagesstätten-Kinder bis zum großen Stadt­teilfest, auf dem sich Jung und Alt begegnen. Bei solchen Aktionen steht am Ende kein »sicht­bares« Arbeits­er­gebnis, aber die gemein­samen Erleb­nisse und inten­siven Begeg­nungen hinter­lassen nicht weniger bleibende Eindrücke bei allen Beteiligten.

Know-how-Projekte

Hier unter­stützen die Unter­neh­mens­partner die Einrich­tungen mit ihrem ganz spezi­ellen Profi-Know-how. Man tut also im Engagement das, was man am besten kann – aber man tut es für die gute Sache.

In gemein­samen Workshops wird zum Beispiel mit Jugend­lichen ein Logo entwi­ckelt oder einen Social-Media-Auftritt für eine gemein­nützige Organi­sation konzi­piert. Man bietet eine Software-Schulung für die Mitar­bei­te­rinnen einer Einrichtung oder organi­siert ein auf Schwerst­be­hin­derte zugeschnit­tenes Bewer­bungs­training. Die Heraus­for­derung besteht hier für die Teams der Unter­nehmen darin, das eigene Know-how einer anderen, neuen Zielgruppe zu vermitteln bzw. für diese nutzbar zu machen. Das eigene Können und Wissen erscheint so oft in einem ganz neuen Licht, und die Aufgabe stärkt Kompe­tenzen, die vielleicht im Job sonst weniger im Vorder­grund stehen. Durch den hier geleis­teten Know-how-Transfer werden die sozialen Einrich­tungen sehr effektiv unterstützt.

Auch im Rahmen von Anpack-Projekten sind oft Profis am Werk. So stellen zum Beispiel Handwerks­un­ter­nehmen ihr Können in den Dienst des gemein­nüt­zigen Partners, unter­stützen durch Beratung, Begleitung, Anleitung oder auch Durch­führung eines Vorhabens. Hier können Azubis mit ihrer bereits angesam­melten Kompetenz auch mal zur Projekt­leitung avancieren …

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030 Aktionswoche