Den Wildobst­waldrand pflegen

Der Waldrand umgibt und schützt wie eine Haut den Waldin­nenraum. Wie die Haut stellt er auch das entschei­dende Berührungs‑, Vermittlungs- und Begeg­nungs­organ dar.

An einem warmen Spätsom­mertag machte das Team aus dem Amt für Statistik und Stadt­for­schung sich mit Unter­stützung von Bernhard Stichlmair daran, den Freuden­berger Waldrand an der Grenze zur Windhar­fen­wiese und zum »Garten der Kinder« zu pflegen und zu gestalten und ihm dadurch neue Entwick­lungs­im­pulse und ‑räume zu verschaffen.

Dies geschah vor allem durch das »Licht­regime«: Wie fällt das Sonnen­licht ein? Und das wiederum wurde durch Zurück­schneiden, Aufasten, Fällen … unter­stützt. Die damit angeregte Natur­ver­jüngung schafft durch die entstan­denen Frei- und Entwick­lungs­räume einen vitalen, nach innen schüt­zenden, nach außen begeg­nungs­of­fenen arten‑, blüten‑, frucht‑, insekten‑, vogel‑, …reichen Waldrand.

117 wea 2019 Schloss Freudenberg 20190829 os LR 04
Die Projekt­partner
Landes­haupt­stadt Wiesbaden – Amt für Statistik und Stadt­for­schung2025–10-22T13:40:08+02:00
Stimmen zum Projekt

Es war mal wieder ein schweiß­trei­bendes, aber sehr lehrreiches und beglü­ckendes Engagement, das einen tiefen, bleibenden Eindruck hinter­lassen hat. Dafür und für die guten Gespräche ein herzliches Danke­schön an Bernhard Stichlmair und das Freuden­berger Schloss-Team!

Elfriede Brückmann, Amt für Statistik und Stadtforschung

Fotoga­lerie
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